Astrologieausbildung Grundkurs April 2012
26. Januar 2012
Mehr Info auf meiner Webseite unter Astrologie.
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Vesseling kommt von Vessel = Gefäß.
Wenn unser Körper, unser “Vessel” von Schwere übervoll ist, hilft ein Vesseling Practitioner in entsprechenden Sitzungen den Körper wieder zu erleichtern. Christina und ich sind Vesseling Practitioner. Wir haben die Ausbildung bei Martin Brune gemacht und in der Ausbildung gelernt, wie wir den Energiekörper von Schwere erleichtern können und wenden es erfolgreich in der Praxis an.
Gestern habe ich zusammen mit Christina in meiner Praxis den Film über die Arbeit von Martin und das Event durchgeführt. Das war eine Premiere für uns beide und hat Riesenspass gemacht! Es war ein sehr schöner, menschlich warmer und intensiver Abend. Und nachher haben wir wunderbar gemeinsam gefeiert mit Sekt und Leckereien. Es waren elf Teilnemerinnen/ Teilnehmer da und in den anschließenden Einzelgesprächen zeigte sich, dass das Event eine Menge bewegt hat, Fragen, Gedankenanstöße, einige haben auch im Anschluss bereits Sitzungen gebucht. Wir werden es auf jeden Fall wiederholen, und ich freue mich sehr, dass es so gut angenommen wurde.
Ich komme sehr froh von einer wunderschönen Weihnachtsreise zurück:
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Sonne, Meer, Museen, Vivaldi, Goldoni, Frutti di Mare, Panettone, Wein und Gondeln - was will man mehr!
Ich bin erholt und freue mich, die Freundschaft mit meiner Schulfreundin Monika erneuert zu haben und Weihnachten und Sylvester in meinem geliebten Italien verbracht zu haben.
Auf ein frohes und erfülltes 2012:
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Nur noch drei Tage arbeiten, dann ist endlich PAUSE! Ich freue mich so sehr auf die Entspannung und aufs Auftanken!!
Der Dezember ist wirklich arbeitsreich, alles boomt, jeder Bereich meiner Arbeit, die Körpertherapie, die Energiearbeit, das Schauspielcoaching und die Astrologieberatungen. Ich arbeite auch an den Wochenenden, sonst ist die Arbeit gar nicht zu bewältigen. Diie Klienten sind zufrieden und kommen in ihren Prozessen voran, und ich freue mich darüber.
Dennoch habe ich viel Zeit für mich und lese unter meiner neuen Leselampe abends genüsslich bei Kerzenschein.
Noch vierzehn Tage, dann ist Weihnachten da, und ich bin in Rom und in Venedig. Freue mich sehr auf Italien, mein Lieblingsland!
Heute eine alte Freundschaft erneuert!
Die Menschen rund um mich haben ihr Tempo, das ohnehin schon zu schnell ist, verdoppelt. Ich betrachte das mit Gelassenheit und bleibe ganz ruhig. Ich bin sehr froh, mich nicht von der allgemeinen Weihnachtshektik anstecken lassen zu müssen.
Die Sinnlosigkeit und das Krankhafte der allgemeinen Hektik wird mir sehr deutlich. So war ich früher auch mal, denke ich - und bin froh, dass ich mich verändert habe.
Es kommt mir lange vor, dass ich etwas in das Tagebuch geschrieben habe, aber das stimmt gar nicht. Es ist nur so, dass mein Zeitempfinden sich verändert hat. Ich habe viel mehr Zeit als früher, und ich genieße es! Ich mache die Dinge langsamer, gelassener, ich rege mich nicht mehr sinnlos auf. Ich kämpfe nicht mehr, nehme viel mehr die Dinge an so wie sie sind. Ich merke, dass sich die Energiearbeit, die ich mache, wunderbar auswirkt! Was für ein Geschenk.
Ich habe einen sehr schönen Herbst und free mich über jeden Tag. Die Katzen machen mir richtig viel Freude. Ich genieße Abende, Fahrradtouren oder Spaziergänge auf dem Weihnachtsmarkt mit Freunden.
Auch die Arbeit ist wunderschön. Ich bin dankbar, dass ich viel gelernt habe, es anwenden kann und Leichtigkeit ins Leben kommt auf allen Ebenen.
Der Herbst mit seinen dunklen, kalten Tagen schlägt manchen Menschen aufs Gemüt. Diesmal habe ich aber einen schönen Herbst. Ich genieße meine beiden neuen Leselampen, den Rückzug nach innen, die Wärme der Fussbodenheizung, die beiden Kätzchen, die mir Gesellschaft leisten, das Besinnliche einer Innenschau. Ich gönne mir viel Zeit, um zu träumen und Gedanken nachzugehen.
der Kunst geweihter Tempel!
Raubst viel Geschöpfen Herzensruh -
Ich bin so ein Exempel….”,
singt die Köchin Peppi in Nestroys Stück “Frühere Verhältnisse”.
Und mir spricht sie aus dem Herzen! - Meine Schreibblockade ist weg. Viele Monate konnte ich an meiner Biografie nicht weiter schreiben, es war wie verhext. Ich war bei meiner Biografie in der Theaterzeit meines Lebens angekommen und verlor Lust, Kraft und Motivation, um zu schreiben. Erst jetzt, wo sich durch meine Arbeit an mir selbst etwas in mir geöffnet hat und ich es wieder in Erwägung ziehe, vielleicht noch einmal zu inszenieren, obwohl ich es endgültig für mich für beendet hielt, Theater zu machen, kann ich auch wieder schreiben und habe endlich wieder Zugang zu meinen Gefühlen.